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Philipp Schiemenz

schiemenz(at)musikschule-freiburg.de

 

Offenheit und Vielseitigkeit prägen das künstlerische und pädagogische Wirken von Philipp Schiemenz. Seine musikalische Abenteuerlust scheut weder Schönklang noch Improvisation oder wilde Geräuschmusik, dabei reicht sein Repertoire von der historischen Aufführungspraxis auf dem Barockcello bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen.

 

Als Cellist des Ensemble Anprall und der Holst-Sinfonietta Freiburg widmet er sich vor allem der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit dem Offenburger Ensemble, dem Freiburger Akkordeon Orchester sowie mit der Pianistin Aymara Cubas.

 

Mit großer Leidenschaft widmet sich Philipp Schiemenz pädagogischen Aufgaben. Nach Stationen an den Musikschulen Oberes Wiesenthal und Offenburg, leitet er seit 2015 eine Celloklasse an der Musikschule Freiburg.

 

Streicherklassenunterricht, Ensembleleitung sowie Kammermusikkurse in Deutschland und der Schweiz gehören ebenfalls zu seinem Repertoire. Geboren in München, studierte er zunächst an der Musikhochschule Freiburg bei Adriana Contino und Christoph Henkel. Seine pädagogischen Studien absolvierte er bei Margret Bergen und Dr. Anselm Ernst.

 

Ein Stipendium ermöglichte ihm seine Studien an der renommierten Indiana University Bloomington (USA) fortzusetzen. Zu seinen Lehrern zählten dort u.a. Janos Starker, Helga Winold, Christine Kyprianides (Barockcello) und Menachem Pressler (Kammermusik). Meisterkurse bei Steven Isserlis, Frans Helmersson und Rohan de Saram sowie die Teilnahme an den Darmstädter Ferienkursen und der Ensemble Akademie Freiburg gaben ihm weitere wichtige künstlerische Impulse.

 

Philipp Schiemenz wurde mit dem Carl-Seemann-Preis und dem Dean's Scholarship ausgezeichnet.