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Musikschule Freiburg | Turnseestraße 14 | 79102 Freiburg | Tel 0761 / 888 512 8 -0 | Fax -20 | E-Mail

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klingendes rathaus

Zur Geschichte der Musikschule Freiburg

 

  • 2013

    "Ein Haus für die Musik" ist das Motto des dritten Klingenden Rathauses am 22. Juni. 500 Schülerinnen und Schüler nehmen vom Rathaus Besitz. Viele Ensembles unterschiedlichster Besetzungen zeigen sich bei strahlendem Sonnenschein von ihrer besten Seite.

    Vom 2. - 5. Mai veranstaltet die Musikschule gemeinsam mit den Jazz-und Rockschulen sowie drei Chören eine "Hispanic Night".  Bis zu 120 Akteure stehen im E-Werk auf der Bühne, das ganze Ensemble fährt anschließend in die Partnerstadt Innsbruck für eine weitere Vorstellung.

    Im Frühjahr startet das Projekt "Qualitätssystem Musikschule".

  • 2012
    Das von der Stadt Freiburg geschaffene "Freiburger Bildungspaket" ermöglicht sozial benachteiligten, bildungsfernen und besonders förderbedürftigen Kindern und Jugendlichen mehr Teilhabe an Bildungsangeboten. Diese mit Freude aufgenommene Förderung nehmen fünf Grundschulen in Kooperation mit der Musikschule auf.

  • 2011
    Am 1. März übernimmt Eckhard Hollweg das Amt des Schulleiters der Musikschule Freiburg.  


  • 2010
    Die Musikschule feiert mit dem Jubiläumskonzert am 12. März ihr 60. Bestehen. Im Bürgerhaus Seepark treten verschiedene Ensembles auf. Im Anschluss an das Konzert findet ein Fest statt, das von zwei Bands der Musikschule Freiburg musikalisch gestaltet wird.  


  • 2009
    Am 20. Juni verwandelt die Musikschule Freiburg das Rathaus wieder in ein Haus voller Musik. Über 2.000 Zuhörer erleben die Vielfalt der musikalischen Beiträge von filigraner Kammermusik über sinfonische Orchesterbeiträge (z.B. Haydns Salomon-Sinfonie) bis zur Funky Marching Band.


  • 2008
    (Oktober) Beginn von zwei weiteren neuen und pädagogisch innovativen Kooperationen: MoMo-Musikunterricht für alle Erstklässler an der Anne-Frank-Grundschule (Betzenhausen) und die Streicherklasse für Zweitklässler an der Karoline-Kaspar-Schule (Vauban).


  • 2007
    (Oktober) Die Musikschule Freiburg nimmt als eine von 20 ausgewählten Musikschulen am Pilotprojekt "singen - bewegen - sprechen" teil. Das Projekt wird vom Landesverband im Auftrag der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg durchgeführt. Ziel ist das schulreife Kind.


  • 2006
    Am 9. Januar nimmt Ulrike Goldau ihre Arbeit als Leiterin der Musikschule Freiburg auf.


  • 2005
    (30. April) Über 1.000 Schülerinnen und Schüler der Musikschule bringen das Freiburger Rathaus zum Klingen. Südwest3 (TV) eröffnet seine abendlichen Nachrichtensendungen mit einem ausführlichen Beitrag über die "beeindruckende Demonstration der Freiburger Bildungseinrichtung".
    (1. August) Schulleiter Gerhard Wolters verlässt die Musikschule Freiburg.


  • 2004
    Im Sommer Beginn von Kooperationen mit allgemein bildenden Schulen.


  • 2002
    (1. April) Der langjährige Schulleiter Henning Nordmeyer geht in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Gerhard Wolters, bis dahin Leiter der Musikschule der Stadt Borken / Nordrhein-Westfalen.


  • 2001
    (10. Juli) Einstimmiger Grundsatzbeschluss des Gemeinderats zum Einzug der Musikschule in den Westflügel des Lycée Turenne (geschätzte Baukosten: 12,7 Mio DM). Die Stadtverwaltung wird beauftragt, anhand des Raumprogramms der Musikschule eine entsprechende Bauvorlage zu erstellen.


  • 1998
    (1. Februar) Zuordnung der Musikschule zum Dezernat II "neu" (Bereich Schule). Vereinsvorsitzende ist kraft Amtes die zuständige Dezernentin, Bürgermeisterin Gerda Stuchlik.


  • 1994
    Im Herbst bezieht die Musikschule fünf provisorisch hergerichtete Räume im Erdgeschoss des Westflügels im Lycée Turenne. Dieser Gebäudeteil soll nach dem Willen des Gemeinderats für die Musikschule ausgebaut werden.


  • 1993
    (1. Januar) Anwendung des BAT für alle Lehrkräfte der Musikschule Freiburg.


  • 1992
    (1. Januar 1992) Loslösung der Jugendmusikschule aus dem Jugendbildungswerk, Weiterführung als "Musikschule Freiburg" in der Trägerschaft des neugegründeten gleichnamigen Vereins und Überführung vom Dezernat III (Bereich Jugend) zum Dezernat II (Bereich Kultur). Vereinsvorsitzender wird kraft Amtes der zuständige Dezernent, Bürgermeister Thomas Landsberg.
    (7. Juli) Vereinbarung zur Angliederung der Jazz & Rock Schule Freiburg an die Musikschule Freiburg.


  • 1983
    (September) Konstituierung von zwei Fachausschüssen im Jugendbildungswerk, die in Zukunft für die Bereiche "Freizeithilfen" bzw. "Jugendmusikschule" inhaltliche und konzeptionelle Verantwortung tragen. Für den Fachausschuss "Jugendmusikschule" übernimmt Stadtrat Dr. Kurt Pohl den Vorsitz, ab 1985 Stadträtin Margit Lemmer (von 1992 bis 2000, Stellv. Vorsitzende des Trägervereins der Musikschule Freiburg, seitdem Stadträtin Ellen Breckwoldt). Als stimmberechtigte externe Mitglieder werden vonseiten der Musikhochschule der Rektor, Prof. Johann-Georg Schaarschmidt, und Prof. Wolfgang Marschner sowie die Klavierpädagogin Jutta Schwarting berufen.


  • 1980
    Im Herbst werden im Dachgeschoss der Turnseeschule die ersten fünf eigenen Räume (darunter das Musikschul-Studio) bezogen, die auf Initiative des zuständigen Bürgermeisters Berthold Kiefer für die Jugendmusikschule ausgebaut worden waren.


  • 1979
    (September) Die aus einer privaten Elterninitiative entstandene "Musikschule Freiburg e.V." wird nach mehrjährigen Verhandlungen als "Bezirksstelle Freiburg-Südwest" an die Jugendmusikschule angegliedert. Bezirksstellenleiterin wird Renate Feifel. Der Verein ändert seine Funktion und wird zum Förderverein der Jugendmusikschule. Langjährige Vorsitzende wird Ursula Hübner (seit 1995 Gabriele Koch, seit 2005 Katharina Gerbitz).


  • 1975
    (6. Mai) Der Erlass des Jugendbildungsgesetzes Baden-Württemberg führt zu einer Gründungswelle von Jugendmusikschulen im gesamten Landesgebiet und trägt fortan entscheidend zur finanziellen Sicherung dieser Einrichtungen bei.


  • 1974
    (1. August) Henning Nordmeyer wird erster hauptamtlicher Leiter der Jugendmusikschule. Der Haushalt der Jugendmusikschule wird vom übrigen Hauhalt des Jugendbildungswerks getrennt, der Ausbau der Jugend-musikschule eingeleitet. Die ehemaligen Räume der Kreisbildstelle im Haus der Jugend werden für die Jugendmusikschule als Sekretariat umgebaut.


  • 1969
    Beginn der Gespräche zwischen dem Jugendbildungswerk und Vertretern der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit dem Ziel, das Kurs- und Unterrichtsangebot der Jugendmusikschule zu erweitern und im Sinne des Strukturplans des Verbandes deutscher Musikschulen zu strukturieren. Diese gemeinsamen Überlegungen werden 1973 in einem Thesenpapier dem Gemeinderat vorgelegt, der den Vorschlägen zustimmt und die finanziellen Voraussetzungen für einen ersten Ausbauschritt der Jugendmusikschule schafft.

  • 1966
    (Frühjahr) Umzug in das neugebaute Haus der Jugend in der Uhlandstraße. Ein Jahr später wird Stadtrat Hansjörg Seeh Stellv. Vorsitzender (1988 bis 2002 Bürgermeister der Stadt Freiburg und von 1996 bis 2002 Vorsitzender des Vereins "Jugendbildungswerk Freiburg e. V.", danach wieder Stellv. Vorsitzender).

  • 1957
    (7. November) Gründung des Vereins "Jugendbildungswerk Freiburg e.V.", der von nun an nur noch für das Stadtgebiet Freiburgs zuständig ist. Vorsitzender ist Bürgermeister Walter Knoell. Stellv. Vorsitzender wird Herbert Henninger (von 1967 bis 1996 Vorsitzender, danach wieder bis 2002 Stellv. Vorsitzender und außerdem von 1995 bis 2004 Vorstandsmitglied im Trägerverein der Musikschule). Hauptamtlicher Geschäftsführer wird Stadtjugendpfleger Sylvester Friese (bis 1994, seitdem Christoph Cassel).

  • 1951
    (1. Oktober) Übernahme der Trägerschaft des Jugendbildungswerks durch die Stadt Freiburg als Abteilung der Stadtjugendpflege. Ein Jahr später werden erstmals Teilnehmerbeiträge erhoben.

  • 1950
    (1. März) Gründung der Jugendmusikschule im Jugendbildungswerk. Nebenamtlicher Leiter bis 1966 ist der Violinpädagoge Günter Theilacker. Einen Akzent in seiner Arbeit bilden die Jugendkonzerte, die er mit seinem Streichorchester im Stadttheater durchführt.

  • 1946
    (1. Oktober) Gründung des Jugendbildungswerks durch Viktor Koch, ehrenamtlicher Kreisjugendbeauftragter für den Stadt- und Landkreis Freiburg. Im Januar 1947 beginnen die ersten Kurse, die ein breites Spektrum von handwerklichen, technischen, sprachlichen und musischen Aktivitäten erfassen. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

 

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